Briefe im Kirchenkampf 1933-1942
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Verklärung von Kirchenleuten rund um
Widerstands-Ikone Dietrich Bonhoeffer,
wobei der Dietrich im Kampf gegen die
Hitlerei den Dienst ebenfalls versagte.
In einer Auswahl an Briefen werden an
mancher Stelle mehr oder weniger pas-
sende Bibelsprüche geklopft, was in je-
nen Zeiten aber auch nicht weiter half.
Der Briefverkehr scheint nur prima vista
belanglos zu sein – für Kirchenforscher ist
er bestimmt dennoch hoch interessant.
Zum Untergang des Dritten Reiches
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Der 2. Mann im Reichswirtschafts- und
Rüstungsministerium schildert, wie an-
gesichts der drohenden Kapitulation im
Führerhauptquartier reagiert worden ist.
Nicht schuldig in Nürnberg
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Schon das Vorwort weist auf «Gerüchte» hin, die
sich plötzlich zu «Tatsachen» wandeln – und dann
wieder zurück zu blossen Gerüchten finden.
Mit welcher Willkür die Urteile über die 24 hier
porträtierten Angeklagten fielen – man staunt.
War Hitler ein Diktator?
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Der Autor vertritt eine ‚unerwünschte‘ Sichtweise,
bleibt nüchtern in der Sache und hat nicht geraucht.
So wurde Deutschland verraten
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Hier wird die Kehrseite von «Widerstandsgruppen»
wie etwa der ‚Roten Kapelle‘, von Figuren wie Har-
nack, Kuckhoff, Rado, Roessler, Schulze-Boysen, etc.
aufgezeigt. Diese hatten starken Bezug zur Schweiz.
Weil sie die Angriffstermine und Pläne der eigenen
Armee verrieten, kostete dies 100‘000en deutscher
Soldaten das Leben. Der «bolschewistische Todfeind»
war stets auf dem Laufenden und gut informiert.
Auf S. 73-78 werden 45 Rädelsführer genannt, wel-
che des Landesverrats beschuldigt worden sind.

