Cryptonomicon
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Angaben zu diesem Buch
Japan legt im 2. Weltkrieg gigantische Goldlager an,
die Yankees spüren verschlüsselte Infos dazu auf,
ihre Kryptographen können sie jedoch nicht ent-
schlüsseln. Die Geschichte danach wird hier erzählt.
Geheimberichte aus dem 3. Reich
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Ein Korrespondent eines damaligen Rotterdamer
Blattes sandte von 1933-1935 ‚geheime Infos‘
u.a. zur raschen Wiederaufrüstung Deutschlands,
aber auch über KZs und zur Ausgrenzung der Ju-
den. Beliefert wurden jedoch nur ausgewählte
Politiker, quasi der holländische Staatsschutz –
Dieser hielt sie, weshalb auch immer, geheim.
1940 wurden solche in Den Haag von der deut-
schen Besatzungsmacht entdeckt. Nun wurden
sie nach Jahrzehnten 1990 wieder hervorgeholt.
Genannt werden auch die Umstände, womit sich
Auslandskorresponten wie er zu mühen hatten.
Nationalismus und ethnische Minderheiten
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Der Autor vertritt ein One-World-Milieu, in welchem
alle Ethnien, da auf selbigem Stand und der Humanität,
Solidarität und Gastgeber-Freundschaft verbunden,
friedlich, solidarisch und gleichberechtigt neben-, über-
und untereinander leben und daraus keinerlei Konflik-
te entstehen, weshalb dies aktiv vorangetrieben wer-
den soll, wie dies in der BRD seit 2015 eingeübt wird.
Im Anhang fällt auf, dass die These ausgerechnet auf die
NZZ als Quelle abstützt, nebst weiteren Inspirationen,
die von der ‚WoZ‘ oder der ‚TAZ‘ beigesteuert wurden.
Ab S. 209 folgen dennoch ein paar heisse Tipps «zur
Überwindung ethnischer und nationaler Konflikte».
Je länger man darin liest, je überzeugender ist der Stoff.
Danach empfiehlt sich ein Gang an die frische Luft.
Sintis - verfolgt, vertrieben, vernichtet
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Angaben zu diesem Buch
Bericht zum üblen Umgang bis hin zur Ver-
nichtung der Fahrenden im Dritten Reich,
die hier durchwegs «Zigeuner» (mit Anfüh-
rungs- und Schlusszeichen) genannt werden,
als wäre dies ein verbotener Begriff.
Die ‚Anmerkungen‘ im Umfang von 24 Seiten
verlocken zum Einstieg in das Thema noch mehr.
Wie barsch die Stimmung gegen sie war, zeigt
sich z.B. auf S. 29, 2. Spalte, in extremis, wo
doch alle, die mit ihnen jemals Berührung hat-
ten, wissen, dass dies gar nicht stimmt. Zum
Glück hat sich die Grundhaltung zu dieser auf-
geweckten Ethnie seither um 180° gekehrt.
Hitlers Marsch zur Feldherrnhalle
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Angaben zu diesem Buch
Es geht um jenen 8./9. November 1923, wo
Hitler & Co. gegen die Weimarer Republik put-
schen und eine Schiesserei bei der Feldherrn-
halle 19 Tote und x Schwerverletzte hinterlässt.
Infos gibt es auch zur Geiselnahme der Bayeri-
schen Minister durch Rudolf Hess, oder zu Bank-
überfällen, um die SA zu finanzieren. Das Buch
trägt viel Wissen zum Vorfeld des 3. Reiches bei.

