Judith und der Junge
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Diese Story enthält Gedankenabfolgen wie aus
der Retorte – in oraler Form hätte auch gereicht.
Zum Ansinnen solcher Fibeln heisst es auf Seite 3:
«Junge Menschen haben es heute so schwer, in ihrer
geordneten Welt einen Zugang zu den fürchterlichen
Geschehnissen im Zweiten Weltkrieg zu finden (…).»
Nur werden ‘junge Menschen’ damit kaum erreicht –
sie gehen eher auf Strassen und Plätzen als solchen
Legenden auf den Leim. Und dies sogar für Knete.
Untersuchungsbericht publiziert by Ulis Bücherecke
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Die Ausbildung junger Rabbiner für jüdische
Gemeinden scheint nur über die Duldung
testosteron-überhitzter ‚Schulmeister‘ möglich
zu sein – nun liegt ein 800-seitiger Untersu-
suchungbericht dazu vor, angestrengt durch
den deutschen ‚Zentralrat der Juden‘, der
diesen sogar auf dem Netz veröffentlicht hat.
Hauptverursacher des inner-jüdischen Schwu-
lenkonflikts ist ein Professor namens Homolka
(nomen est omen), der es mit Studenten und
anderem Jungfleisch offenbar übertrieben hat.
Interessant ist, dass Homolka als Inhaber und
‚Chairman‘ auch das Zepter über die ‚Leo Baeck
Foundation‘ innerhalb der Uni Potsdam führt.
Unter dem Logo ‘Leo Baeck’ gehen bekanntlich
pausenlos gewerbsmässig ersonnene Dreck-
schleudern in Form barer Horrorlegenden zum
2. Weltkrieg gegen alles Deutsche los. Wer die-
sen Namen für seine ‘Stiftungen’ wählt, stimmt
mit dieser Hetze-Manifaktur zweifellos überein.
Moskau 1940 kriegsentschlossen (1982)
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Hier tauchen bislang kaum bekannte Vorgänge auf,
die in Sachen ‚Barbarossa‘ der These von den russi-
schen Kriegseinleitungen sehr viel Vorschub leisten.
Homo Hitler
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Nun ist es endlich raus: Hitlers Leidenschaft war
unwidersprochen und unwiderrufbar ‘die Sexualität’.
Keine Frage: Hitler war schwul. Sieht man schon auf
S. 9 + 254 mit den kniefreien Hosen und dem grafisch
aufgepeppten Hakenkreuz. Davon kommt er nie mehr
wieder weg – die ‘Wissenschaft’ hat ihn fix am Genick.
War Hitler gar ein Vorläufer der LGBTQIA – und hätte
er diesfalls nicht wenigstens etwas Zuspruch verdient?
Hitler hätten besonders nackte Oberkörper und attrak-
tive Boxershorts fasziniert – Am wohlsten habe er sich bei
etwa um die 500 solcher Burschenkörper vor sich gefühlt.
Zum Lesevergnügen trägt u.a. auch eine Frau Eichler oder
z.B. Herr Hödl bei, welcher über Masturbation referiert.
Nebelkinder - Kriegsenkel
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Und wenn das mit der ‚Vergasung‘ alles gar nicht
stimmt und sich kein % davon als wahr erweist?
Was es nicht gab, kann man auch nicht verdrängen.
‚Der lange Schatten unserer Vergangenheit‘ ist
Quatsch und riecht stark nach Wallstreet-Projekt.
Es wird aber doch breit beschrieben, wie schlimm
die Nachfolgegeneration unter den Vertreibungen
und den Bombardierungen der Städte gelitten hat.
Kein Wunder, dass solche Erlebnisse teils bis zu den
Enkeln wirken. Vorwürfe gegenüber Kriegsnachkom-
men in Sachen ‚Holocaust‘ gehen jedoch fehl. Es ist
nicht redlich, sie auf allerlei ‚Traumas‘ zu fixieren, nur
damit der Psycho-Sektor auch was vom Kriege hat.

