Verbannt und verleugnet
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Angaben zu diesem Buch
Bericht über eine 10-jährige Tortur im russischen Arbeitslager
Workuta. Vorsicht: die Schilderungen gehen unter die Haut.
Die Eltern des Autors führten die Dresdner Kamerafirma Guthe & Thorsch.
Nach dem Krieg wurden sie durch die Besatzer enteignet, Vater und Sohn
wurden für nichts mit endloser Zwangsarbeit im Gulag bestraft.
Wie schon im Buch «Görlitz» wurde auch hier ein weltweit führender
Hersteller von Kameras und Objektiven aus Ostdeutschland zwangsliquidiert.
Grosse Verlage scheuten das Manuskript reihenweise, weshalb
das Buch schliesslich im Eigenverlag der Autorenfamilie erschienen ist.
3000 Jahre jüdische Dominanz
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Angaben zu diesem Buch
Tour d’horizon zur jüdischen Geschichte, ein hiermit
allgemein zugängliches Sachbuch, das dem kritischen
Leser in Wahrung seiner grundgesetzlich garantierten
Rezipientenfreiheit zur Diskussion unterbreitet wird.
Es ist bedauerlich, dass die augenfällige Bereicherung
sowohl durch die Neuzuzüger aus dem Morgenland wie
auch durch jüdisch organisierte Mitmenschen noch
immer vielerorts bestritten wird. Möge dieses wissen-
schaftlich fundierte Werk zu besserer Einsicht führen.
Deutsche Bauern unterm Hakenkreuz
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Angaben zu diesem Buch
Eine Entdeckung aus dem Jahr 1939, als die KPD schon seit
6 Jahren verboten war. Das Werk wurde in Paris gedruckt
und 1983 in der DDR neu aufgelegt.
1956 wurde die KPD unter Adenauer ein 2. Mal verboten.
Die Plakate auf Seite 4+5 wurden von ulis bücherecke eingestreut.
Warnung vor Friedensoptimismus
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Angaben zu diesem Buch
Ein Buch von 1944 aus schwedischer Sicht (welche)
mit ihrer US-Anbiederung der schweizerischen
glich). Die Ausgangslage nach dem Krieg wird
nüchtern rätselnd aufgezeigt.
Wie schwierig Prognosen damals waren, wider-
spiegelt sich auch in der steifen Sprache:
Der Stamm «allgemein» kommt darin gleich
156 Mal vor, «In Bezug» 61 Mal, «im Grossen
und Ganzen» 20 Mal. Hatte der Übersetzer
den / das Dictionnaire gerade verlegt?
Zwischen Davidstern und Schweizerpass
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Angaben zu diesem Buch
24 Porträts von jüdischen Kindern, Teenagern und Twentys in der Schweiz,
herausgegeben 1999.
Der Fragenkatalog ist etwas eingeschränkt, aber selbst dort schlug
der Druckfehlerteufel zu, guck z.B. das Interview mit «Anonym»
auf Seite 155 oben, Zitat:
«Der Vater meiner Mutter wurde durch die Nazis in ein sibirisches
Zwangslager und nach drei Jahren ins KZ Mauthausen transportiert (…)».
Man tausche «sibirisches» gegen «sächsisches» Zwangslager aus,
und der Irrtum hebt sich auf.

