Bürgerinitiative Freie Heide
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Angaben zu diesem Buch
Die 12.000 ha grosse Heidelandschaft zwischen Witt-
stock-Röbel-Rheinsberg-Neuruppin-Kyritz war jahr-
zehntelang militärisches Bombenabwurfgebiet und
Übungsfeld für heulende Tiefflieger (Bombodrom).
Hier sollte nach dem Abzug der Russen (1993) der
grösste Tiefflugübungsplatz Europas entstehen. Das
Vorhaben scheiterte aber an dieser Bürgerinitiative.
Gegen welche Widerstände man sich dabei überall
durchsetzen muss und wie dies ins Geld geht, wird
hier eindrücklich dokumentiert. Dazu zählt u.a. Wort-
bruch von Politikern (Scharping) , und die allermeist
bürgerferne Verwaltung tut das Übrige dazu.
Es berichten jene, die mit einem langen und herzlichen
Einsatz seit 1993 die Rückeroberung des Geländes und
den Rückzug der Bundeswehr 2014 endlich erreichten.
Dieses Engagement hatte viele Teilnehmer politisiert
(vgl. z.B. Exkurse zur mörderischen Strategie der NATO).
Hitlers Weisungen für die Kriegführung
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Versuch, Faksimile-Dokumente in Lauftext umzuwandeln.
Das Buch vom Schweizer Soldaten 1942
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Dieses Zeitdokument vermittelte Schweizer Soldaten exklu-
sive Kriegsromantik sowie ein Regelwerk zur Vermeidung
von «Überbordungen» und zu viel «jugendlichem Übermut».
Das dienstpflichtige Fussvolk wurde ausserdem über die
richtigen «soldatischen Eigenschaften» orientiert.
Um den «patriotischen Heldenmut» anzustacheln, wurden
sogar die Schlachten der Eidgenossen bei Marignano oder
an der Beresina hervorgeholt.
Die Arroganz der Ansprache war durchaus zeitgemäss.
Die Soldaten wurden besonders auf «Kameradschaft»
eingeschworen im Sinne, dass jeder Soldat dem andern
sein Aufpasser sei.
Da vor allem Offiziere überbordeten, sich auf Staatskosten
bei den örtlichen Gaststätten überaus gütlich taten und
mit obrigkeitlicher Duldung gewohnheitsmässig Mädchen
und junge Frauen anbaggerten, hatten diese Zucht- und
Ordnungsappelle die richtige Klientel doch eher verfehlt.
Dresden - Das rote Leuchten
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Angaben zu diesem Buch
Braver, aber sehr umfassender Foto-Report über
die Alliierte Abfackelung Dresdens mit vielen
Zeitzeugenberichten. Aufgezeigt wird unterm
Teil «Vom Anklagen zum Erinnern» auch die
Aufarbeitung / Abwiegelung in neuerer Zeit.
Die tatsächliche Zahl der Brand- und Tiefflieger-
Opfer sei «niemals feststellbar», wird z.B. auf
S. 136/37 behauptet. Zur Verschleierung werden
von Kirche und Obrigkeit u.a. Requiem- und Ge-
denkkonzerte aufgeführt.
Bei andern Opfern jedoch weiss man die Zahlen
sogar auf den Kopf genau. Arithmetik kann eben
auch parteiisch und beliebig sein.
Geschildert wird zudem der Entwicklungsgang
von Bomberflugzeugen, angefangen mit den
ersten Zeppelins bis zu Hiroshima und Nagasaki.
Vorsicht: Enthält Bilder mit brennenden Leichen.
Geschichte des U-Bootkrieges 1939-1945
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Angaben zu diesem Buch
Das Buch erschien 25 Jahre nach Kriegsende und gehört
wohl zum Umfassendsten, was zum damaligen Seekrieg
publiziert worden ist. Ausgiebig genutzt wurde auch fran-
zösisches und anglo-amerikanisches Quellenmaterial.
Weil Ausrüstung und Manöver der U-Boote von grosser
strategischer Bedeutung für die Kämpfe auf dem Festland
waren, bildet das Extrakt gleichsam einen informellen
Querschnitt des Krieges über alle Kontinente hinweg ab.

