Fälschung - Dichtung zu Hitler und Stalin
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Angaben zu diesem Buch
Hier werden fakende Historiker und Pseudologen der Reihe
nach abgewatscht, stramme Lügen aufgedeckt sowie falsche
Darstellungen widerlegt. Schrillste Anprangerungen gegen
Deutsche und Ossis kamen sogar ohne Quellenmaterial aus.
Mit der Entkräftung mancher Falschbehauptungen von ‘Holo’-
caust’-Hochstaplern kommt lange ersehnter Gegenwind auf.
Ein kostbares Sachbuch, das man gerne auch in Händen hält,
um es Schwätzern notfalls um die Ohren zu hauen, wenn es
um das Kontern von falschen ‘Holocaust’-Legenden geht.
Vielen Dank an den Kopp-Verlag.
Mannerheim
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Angaben zu diesem Buch
Hier wird Staatsmann Mannerheim gottgleich verehrt.
Vor lauter Edelmann, Bescheidenheit, Herzensgüte,
Pfundskerl und sonstigen Superlativen wirkt gar man-
ches kitschig. Bei den Bildern fehlen nur noch die Flügel.
Selbiges erwuchs auch dem Schweizer Pendant Guisan,
der sich dank üppigster Lobhudelei gleich einen Platz
neben dem Herrgott erwarb. Und dies, obwohl sein Sohn
deutsche KZs mit Holzbaracken im Millionenbereich be-
diente, vgl. u.a. https://geschichte-luzern.ch/wp-content/uploads/1995/03/CH-Barackenhandel.pdf
Mannerheim und Guisan vereint aber auch, dass beide
im Kanton Waadt zur ewigen Ruhe fanden: M. im Kantons-
spital Lausanne mit 84, G. in Pully mit 86 Jahren. RIP.
Zwischen Don und Donez
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Auszüge aus Kriegstagebüchern und Berichten rund um
die Heeresgruppe Süd zur Jahreswende 1942/43, mit
30 Karten / Skizzen zur jeweiligen Lage, erschienen 1961.
Berlin zwischen Freiheit und Diktatur
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Angaben zu diesem Buch
Das Buch erschien 1961 kurz nach dem Mauerbau
und stellt die Ereignisse seit 1945 chronologisch dar.
Antisemitismus in Vorarlberg
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Angaben zu diesem Buch
Ja, diese Vorarlberger – können nicht unterscheiden zwi-
schen Gewinn und Verlust, zwischen Vor- und Nachteilen
und geben im Schadenfall jüdischen Mitbürgern die Schuld…
Das Werk behaftet und reduziert die Bevölkerung und ihre
Vorfahren gesamthaft auf ‘Antisemitismus’ und geht mit der
Lobhudelei soweit, dass es selbst jüdischen Mädchenhandel
kontra angebliche ‘Lustfeindlichkeit’ der Vorarlberger als vor-
zügliche Bereicherung glorifiziert (vgl. z.B. S. 146 oder 310).
Derweil werden die Motive für ‘Antisemitismus’ – hier am
Beispiel Vorarlbergs, nahe der Schweizergrenze – sehr um-
fassend und eingängig dargestellt. Das Argumentarium ist
in seiner Reichhaltigkeit auch für Sachkundige beispiellos.
Ein Selbstläufer für all jene, denen der eigene Verstand und
das Recht auf Selbsterhaltung, Abwehr und Verteidigung
abgesprochen werden soll.
Tut sich da sogar eine Parallele zur ‘Corona’-Erfindung auf?

