Tagebücher von Wiener Frauen 1945
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Die Autorin, Jg. 1976, schreibt eingangs auf S. 6: «Ein Grossteil der Wiener
Bevölkerung machte sich in dieser Zeit grausamer Verbrechen schuldig.»
Weitere «sozialistische» Wertungen in dieser Diplomarbeit – geschenkt.
Informativ sind hingegen die Zahlen zu den Toten & Verletzten, an Ruinen
und an zerstörtem Leben durch die Bombardierungen der Westalliierten.
Wie repräsentativ waren die ausgewerteten Tagebücher? Die Russen hatten
sich wohl an rund 240’000 Wienerinnen vergangen (vgl. auf S. 44) – die Auto-
rinnen der 3 ausgewerteten Tagebücher zählen jedoch nicht dazu. Zwei waren
bei Einreichung der Arbeit schon tot, sie werden hier mit Decknamen geführt.
Ab S. 214 angehängt ist eine weitere Diplomarbeit an derselben Wiener
Universität zu «Besatzungssoldaten und Österreicherinnen 1945/46».
Diese ist gehaltvoll, jedoch auch, aber weniger tendenziös verfasst.
Wiederaufbau am Beispiel Wien
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Unter genüsslicher Beobachtung der Besatzer flickten die
Wiener ihre Stadt wieder zusammen, vgl. dazu auch
https://austria-forum.org/af/Heimatlexikon/Die_Vier_im_Jeep
Den Engländern die Leviten gelesen
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Hier spricht ein Deutscher für viele, wie sich der Aufstieg und Niedergang
des 3. Reiches auf sein Dorf auswirkte, wie viele seiner Nachbarn in gutem
Willen und Wollen der Partei Hitlers beitraten, wie die Besatzer danach die
Menschen ausraubten und vertrieben, sie wie Nutztiere ausnahmen oder
100’000e von ihnen jahrelang in Arbeitslager sperrten (vgl. ab S. 58).
Mit dem dichten geschichtlichen Abriss wurde schon 1950 an die Besatzer
appelliert, die Deutschen in Wahrung der Grundsätze der Humanität
nicht einfach als Mietervolk in ihrem eigenen Lande zu behandeln.
Nicht zu kurz kommt das sich Abquälen mit den «bestallten Zeitungen», ohne
zu ahnen, dass die Deutungshoheit der Besatzer noch heute absolut anhält.
Macht ohne Moral
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Vorsicht! Schwere Kost…
Ein Panoptikum an infernalen Kriegsverbrechen, wie es
dem damaligen DKP-nahen Verlag † im Maximum gefiel.
Ausgelassen wurde hingegen die «Gewinnung» von
Menschenhaut zwecks Verarbeitung in der Göring’schen
Lampenschirm-Industrie. Weshalb denn das?
Der Schauer-Mix von 1958 ziemt sich wie das Drehbuch zu
einem satanischen Holocaust-Film. Besonders zu den
(von uns) eingerahmten Bildern sind die Fotografen und
Bühnenbildner, aber auch das Erstellungsjahr und der
Entstehungsort weitgehend unbekannt.
Merkel würde sagen: Nun sind sie halt da…
Aber was, wenn die Täter alle diese Aufnahmen doch
selber arrangiert hätten, nur schon, um in die Geschichts-
schreibung der Siegermächte einzugehen?
Die Anfertigung war ein Versuch, die tatsächlichen Greuel
mit viel Paranoia und Niedertracht noch weiter zu optimieren.
Wer so viel Entstellung ersinnt und publiziert, hat wohl seine
eigene Portion Haudrauf im Krieg verpasst.
Ab S. 102 ist sehr viel von Virusforschung die Rede, auch
das Robert-Koch-Institut gehörte schon damals zum Klub.
Zur Legende Anne Frank
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Mit der Anne Frank-Erfindung wurde den Urdeutschen im Verlauf
der letzten 60 Jahre erfolgreich eine «Kollektivschuld» an der
Fabel der 6 Mio. «Holocaust»-Opfer angelastet.
Der Autor zeigt verdienstvollerweise die Rezeption, den Verlauf des
Fürwahrhaltens der Anne Frank-Legende seit ca. 1957 auf und
vermisst dabei u.a., dass es noch keine Anne Frank-Oper gibt.
Aus der Beschäftigung mit dem schulpflichtigen Roman wird je länger
je mehr klar, dass es bloss eine Legende ist, in welcher die Multikulti-
Bestätigungs-Wissenschaft einen festen Platz gefunden hat, denn mit
der Enttarnung des offensichtlichen Lügengebäudes lässt sich nichts
Bares verdienen. Unter 4 Augen gäbe dies jeder anständige Historiker zu.
Berichtet wird auch über den Widerstand gegen die verlogene Umbe-
benennung von Strassen und Plätzen z.B. in Bergen-Belsen, vgl. ab S. 352.

