Bilder aus den 40er-Jahren
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Ein Querschnitt aus jenem Jahrzehnt mit Fokus auf Deutschland
aus amerikanischer Produktion, mit 3-sprachigen Bildlegenden.
Friedland - Chronik der grossen Heimkehr
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Über die Heimkehr der deutschen Kriegsgefangenen von 1945-1958.
Der Band schliesst eine grosse Wissenslücke, leider unter Beimischung
von evangelischem Todeskult.
Zu den gigantischen Suchdiensten vgl. z.B. auf S. 59:
Am Anfang des Jahres 1948 bestand die Kartei der Zonenzentrale in Hamburg aus
8‘464‘111 Karten, davon enthielten 3‘768‘564 Karten Angaben über erfasste Personen.
4‘695‘574 enthielten Angaben über gesuchte Personen (Suchkarten).
Jeden Monat in den Jahren 1947, 48, 49 gehen rund 100’000 Suchanträge ein.
2‘542‘340 Personen bekommen in diesen Jahren Auskunft aus der Suchkartei.
1948 werden durch den Suchdienst 746‘920 Menschen mit ihren Angehörigen in
Verbindung gebracht.
1947 werden im Arbeitsbereich der Hamburger Suchdienstzentrale 27‘303 Kinder
mit ihren Familien zusammengeführt.
1948 kamen 9‘170 Kinder aus dem Osten dazu.
Zweite Heimat Brandenburg
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Die ganze Wahrheit über die Vertreibung der Deutschen.
Geheimpläne des 2. Weltkriegs
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Tatsächlich: Der Plan mit Covid-19 ist nicht dabei.
Am nächsten kommen die Pläne mit Anthrax und
Rizinregen.
Stalin - im Zeichen von Glasnost
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Eine schaurige Geschichte, im Brennpunkt der
«Säuberungen» stand auch die Ukraine.
Dazu heisst es auf S. 48/50 etwa:
Eines der Ergebnisse der Kollektivierung zwischen 1932
und 1933 war die grosse Hungersnot in der Ukraine, die
Millionen Todesopfer forderte, obwohl dieses Land früher
einmal eines der reichsten Agrargebiete Russlands war.»

