Realitäten im Dritten Reich
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Der Beitrag zeigt u.a. die Arbeitsweise des
Kanzlers. Dieser wollte wenig selber ent-
scheiden und konzentrierte sich auf Wirt-
schaft, Haushalt und auf die Wehrmacht.
Was alles an öffentlichen Aufgaben bewäl-
tigt wurde, ist mehr als imposant und wird
u.a. auf S. 29 etwas näher erläutert.
Das Büchlein wurde im Format A6 erstellt
und hat so auch in der Hosentasche Platz.
Der erzwungene Krieg
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Umfassender Bericht, wie Engeland und La France
aus Polen einen Prellbock gegen jede vernünftige
Lösung um den freien Zugang Deutschlands zu Dan-
zig zimmerten, und mit welcher Geduld sich der
Kanzler stets hinhalten liess und es, wie erwünscht,
trotz allem doch noch zum Kriegsgeschehen kam.
Die Methoden der Umerziehung
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Forderung noch aus den 70er-Jahren:
«Die deutsche Regierung und das deutsche
Volk sollten klar und unzweideutig der Welt
verkünden, dass keinem Deutschen mehr
für Kriegsverbrechen der Prozess gemacht
wird, ehe nicht auch die Alliierten beginnen,
ihre Kriegsverbrecher vor Gericht zu stellen.»
Jan Karskis Bericht an die Welt
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Die anglo-amerikanische Version des «wichtigsten Agenten
des polnischen Widerstandes» – und wie ihm die Alliierten –
wie viele noch bis heute – nicht glauben wollten, was er «den
Grossen dieser Welt» enthüllte.
«Die Grossen» liessen sich in der Folge von seiner «Wahrheit»
inspirieren und legten propagandistisch noch eine Scheibe drauf.
Hier werden auch Witze geklopft, so etwa auf S. 420/21, wo Hitler
bei Petrus anklopft: ‚Was ist passiert?‘, fragt Gott Petrus. ‚Wo ist
Hitler?‘ Petrus schüttelt den Kopf. ‚Er hat alles gemacht, alles.‘ –
‚Was soll das heissen, alles?‘, fragt Gott mit donnernder Stimme.
‚Alles, alles. Er hat dem Grossen Bären das Fell abgezogen, hat den
Grossen Wagen gestohlen und den Widder geschoren. Dann hat er
die Sahne von der Milchstrasse abgeschöpft, und deine besten
Propheten in ein Getto gesperrt?»‘.
Das Boot U 188
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Der Autor, Jg. 1934, erzählt hier die Erlebnisse
des Matrosen Anton Staller, wie er diese von
ihm mitbekommen hat.
Der Bericht entstand auch zu Ehren aller damali-
gen deutschen U-Bootfahrer und handelt ganz
am Rande auch von Geishas, die es aus Gründen
der Spionageabwehr jedoch zu meiden galt.

