Das vergangene Reich
- Details
Angaben zu diesem Buch
«Aus den Verschüttungen der Vergangenheit gilt
es, auch jene Tatsachen und Zusammenhänge der
Geschichte freizulegen, die sich nicht zu entfalten
vermocht haben», heisst es u.a. im Epilog.
Diese 900 Seiten (+Anhang) zur deutschen Aus-
senpolitik von 1871-1945 bieten reichlich Stoff,
um dies zumindest halbwegs zu kompensieren.
Hitlers Lügen
- Details
Angaben zu diesem Buch
Hier gibt ein Bibelforscher eingebläute
Glaubenssätze preis und nennt Hitler
den «grössten Massenmörder», womit er
Mao oder Stalin aber Unrecht antut.
Zwar nennt auch er die Zahl von 29 Wa-
renhäusern, die in der ‘Kristallnacht’ zu
Schaden kamen. Gleichwohl legt er sich
gegen die «Wahnidee einer jüdischen
Weltverschwörung» mächtig ins Zeug.
Das Buch hat hier dennoch Platz.
Die deutsche Jugendbewegung
- Details
Angaben zu diesem Buch
Die Jugendorganisationen vor dem Krieg
wie etwa die ‘Wandervögel’ hatten gros-
sen Zulauf. Damals musste noch niemand
der NSDAP beitreten, was sich ab Januar
1933 ändern sollte, als auch den «Pfadis»
der neue Zeitgeist blies.
Hier finden sich Namen, welche die Ju-
gendbewegungen besonders prägten.
Für «erotische Sympathien» steht
zwar kein eigenes Kapitel, aber sie
klingen hier an manchen Stellen an.
Der Trompeter von St. Petersburg
- Details
Angaben zu diesem Buch
Anschauliche Erzählung zu St. Petersburg
(später: Stalingrad), packend bis kurz vor
Schluss.
Geschildert und bebildert wird die Blüte-
zeit der Stadt bei grosser Teilhabe ihrer
deutschen Bewohner.
Beendet wurde diese Periode mit Mas-
senexekutionen an allen, die als nicht
auf Linie befunden wurden.
Die letzten Spuren jener Deutschen
wurden in den 60er-Jahren getilgt.
Adolf Eichmann
- Details
Angaben zu diesem Buch
Mit Eichmann habe «Deutschland und die
christliche Welt vor Gericht gestanden»
so wird z.B auf S. 462/63 gehetzt.
«Die Juden» seien u.a. mit ‘mobilen Gas-
wagen’ «vernichtet» worden. Damit blie-
be das Vergasungs-Narrativ stets erfüllt,
auch wenn – rein praktisch – derart hohe
Umstände kaum nachvollziehbar sind.
Um desselben Narrativs willen hätten
sich «die Juden» gleich zu Hunderten und
zu Tausenden hingestellt – und niemand
unter ihnen habe an eine Flucht gedacht.
Eichmanns belastende Aussagen sind in
etwa gleichwertig mit denen von Höss,
die unter Gewaltanwendung erfolgten.
Stimmig wirken viele davon aber kaum.

