Stocklandzeit
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Angaben zu diesem Buch
Bericht eines herzhaften Oberschwaben, der
in bettelarmen katholischen Verhältnissen
aufgewachsen ist, gehungert wurde aber nicht.
Wie er die Erinnerungen an seine Kindheit dar-
legt und wie die Bilder von damals lebenslang
wie Heimweh nachwirken – darin dürfte sich
mancher Leser an die eigene Herkunft erinnern.
Am Ende seiner Schulzeit beginnt der Krieg, er
wird nun ebenfalls eingezogen, in der ‚Ehren-
halle‘ im Dorf mehren sich die Gedenktafeln
mit der Aufschrift ‚Tod fürs Vaterland‘.
Die Einschätzungen & Vergleiche in seinen ganz
persönlichen Notizen & Überlieferungen lesen
sich so echt, dass daraus ein selten aufrichtiges
Dokument zu jener Zeit entstanden ist.
Deutschland - verraten und verkauft
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Rückblende auf die letzten 150 Jahre bis in die
Neuzeit hinein. Wie die Deutschen zum Narren
gehalten und von einer bestimmten Kaste be-
ständig schikaniert und klein gehalten werden.
Ein Standardwerk als heilsame Medizin gegen
den Mainstream und die täglich neuen Lügen.
Unsere Opfer zählen nicht
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Eine Übersicht zu den Morden und Plünderungen
der ‚Guten‘ an Asiaten, Afrikanern und an Latein-
amerikanern und wie diese abgerichtet wurden.
Deutsche Unis, mit ausbaubaren Selbstanklagen
längst gut geölt, haben sich hier Schimpfliches des
‚United Kingdom‘ (und seiner Satelliten) gegen
die restliche Welt vorgenommen – und wurden über
die Ära der letzten 2 Jahrhunderte äusserst fündig.
Gezeigt wird rückblickend, wie die Noch-Immer-Be-
satzer Deutschlands ‚Menschenwürde‘ interpretie-
ren, worauf dies – auf Basis aktuell gültiger Sicht-
weisen – sehr betrauert wird. Als kämen nicht
jeder Zeit jeweils eigene Ansichten und Gesetze zu.
Geboten wird ein interessanter Ausflug in jene fer-
nen Länder und Regionen, wo sich das Monopol-
kapital in ‚Entwicklungshilfe‘ und ‚Goodwill‘ übt.
Allein schon die Bilder sind das Umblättern wert.
Der Tod des Schtetls
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Über den Untergang der jüdischen Gemeinden in
Polen davor und während des Krieges. Obwohl
davor rund 3 Mio. Juden in Polen lebten, = 10%
der Wohnbevölkerung, hat sich eine überwie-
gend anti-jüdische Stimmung gehalten, obwohl
der Anteil inzwischen auf 0,026% gesunken ist.
Der Bericht ordnet auch Aussagen von Überle-
benden ein, wie z.B. diese, «die Ukrainer waren
viel schlimmer als die Deutschen» oder von
«ukrainischen Polizisten mit mörderischem
Antisemitismus», vgl. etwa S. 181/82.
Hat sich die BRD mit den ukrainischen Gästen
nebst den arabischen ‚Asylanten‘ ein zweites
grosses Antisemiten-Ei gelegt. Aber nicht doch…
Der deutsche U-Boot-Krieg gegen die USA
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«Marinegeschichte von höchster Qualität», ob-
wohl von einem Yankee verfasst. Dies wird im
Vorwort II so erklärt: «Die Feinde von gestern
sind heute Freude». Volltreffer! Keine Frage.
Das Buch kam in deutscher Fassung offenbar nur
zustande, indem auf den S. 5-8 auch noch Publi-
zist Wolffsohn seinen ungefragten Senf dazugibt.

