Massentoetungen oder Desinformation (1985) leicht
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Auf einem Server, der den ‚demokratischen Staats-
schutz‘ umgeht, sind gegen hundert Ausgaben der
Schriftenreihe ‚Historische Tatsachen‘ abrufbar
(vgl. Einschub auf S. 29 oben für den Zugang).
Hier nun die Nr. 24 zum Thema ‚Massentötungen
oder Desinformation?‘. Darin wird u.a. die Firma
Saurer, Filiale Wien, als angebliche Lieferantin
von sog. ‚Gaswagen‘ besonders herausgestellt.
Geheimgeschwader KG 200
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Erst 1984 gab es dieses Buch zu Görings ‚Geheim-
geschwader‘, die den Himmel von anglo-ameri-
kanischen Phosphor-Bombern freifegen sollten.
Das Unternehmen lief erst im Februar 1944 an.
Lügendetektor - Vernehmungen 1944-1945
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Kurioser Bericht von 1946 der anglo-amerikanischen
Psychological Warfare Division (Abt. für Psychologische
Kriegsführung) zu ihren ‘Vernehmungen’ über den inne-
ren Zustand des von den Alliierten annektierten Landes.
Befragt wurden Personen aus Aachen, Köln, Stolberg,
Essen, Düsseldorf, Wiesbaden, Krefeld, Danzig, Breslau
oder Berlin, aber auch aus kleineren Orten wie etwa
Roetgen, Monschau, Kaltenberg oder Lammersdorf.
Den Befragten wird unterschoben, vom ‘Holocaust’
nicht nur ‘gehört’, sondern sogar detailliert ‘gewusst’
zu haben – obwohl einzig durch allumfassende alliier-
te Propaganda – dies ist der Zweck dieser Schrift. Sie
wurde trotz barer Erfindungen, falschen Angaben und
Ziffern noch 1999 feierlich ins Deutsche übersetzt.
Es habe ‚keinen aktiven Widerstand‘ wegen der ‚Tyran-
nei‘ gegen die eigene Bevölkerung gegeben. Es wird
aber nirgends näher ausgeführt, worin diese bestand.
Nebst den ‚Millionen‘ Frauen und Kinder‘, die in Bu-
chenwald umgebracht worden seien (vgl. S. 299),
gab es auch mal 16‘000 ‚Genickschüsse‘ am Stück
(vgl. S. 241). Dann kamen noch die ‚Millionen hungern-
der, zerlumpter Zwangsarbeiter‘ dazu (vgl. S. 325).
Die Schuldfrage des Ersten Weltkrieges (1984)
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Eine Schrift, die bereits 1984 erschien, listet die
Vor-Gänge zum 1. Weltkrieg auf, resümiert aus
aktenkundigen Bestrebungen der Initianten und
und zieht zur Schuldfrage einen anderen Schluss.
Rettungswiderstand
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Ein Exposé mit ausgesuchten Gönnern und Wohl-
tätern aus aller Welt, die Juden zur rechtzeitigen
Abreise oder Flucht verhalfen, obwohl meist auf
Basis Gegengeschäft.
Yad Vashem, mit pekuniären Motiven um die Auf-
rechterhaltung der ‚Erinnerung‘, bzw. Schuldzu-
schreibung in alle Ewigkeit bemüht, filtert dabei
nicht heraus, wer alles für seine Dienste die Hand
aufhielt, wie dies u.a. beim Schweizer ‚National-
helden‘ Paul Grüninger zutraf, der manche Juden
ins Land passieren liess, dies aber offensichtlich
im Interesse der Nazis tat, die ihm zuletzt tolle
Stellen z.B. als Polizeibeamter anboten. Grüninger
liess nebst Juden auch deutsche Greiftrupps ins Land.

