Theresienstadt als Masterarbeit
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Präsentation des Holocaust-Überlebenden Pavel Hoffmann, der alles,
was er weiss, erst nachträglich vom Hörensagen erfahren hat.
Die Masterarbeit einer Abgängerin der Pädagogischen Hochschule
St.Gallen (Lehrplan 21 – nicht die HSG) wurde von 2 Professoren
als wissenschaftlich hervorragend eingestuft und genehmigt.
Wie die anfangs Februar 1945 aus dem Lager Theresienstadt via
Konstanz nach St.Gallen transferierten rund 1'200 jüdischen Flücht-
linge im dortigen Hadwig-Schulhaus untergebracht und verpflegt
werden konnten, wird in diesem Beitrag nicht näher erklärt.
Für Schnell-Leser hier gleich das Überraschendste, vgl. S. 71:
Die Asche der kremierten Leichen wurde einzeln in Pappkartons
gelagert – diese wurden fein säuberlich mit dem Namen, dem
Geburts- und dem Todesdatum beschriftet (Kolumbarium).
Später wurde die Asche dem Fluss Eger übergeben – ein Ritual,
das aufhorchen lässt und sich auch der Gemeinde der Holocaust-
Gläubigen und -Verteidiger nur schwerlich erschliesst.
Vgl. dazu auch die zusätzlichen Infos auf den Seiten 143-151.
Der Partisanenkrieg
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Ein Band über die heldenhafte Verteidigung des Balkans und
Griechenlands gegen die Besatzer, mit Bildern von verletzten
Widerstandskämpfern als Beweis der Kriegswahrheit.
Der Kampf um Narvik
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Eine gesittete und jugendfreie Erzählung,
die sich ebenfalls den Krieg zur Kulisse nimmt.
Der sowjetische Geheimdienst
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Ein Bericht von 1956, aus dem Englischen,
might raise the historians eyebrows.
Gesichter des Bösen
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Bilderbuch zu physiognomische Studien rund um den
«bösen Deutschen», ein paar Nichtdeutsche sind auch dabei.
Die Teile 3-5 richten sich mit ihrer Naivität und Unschuld
eher an das klassische masochistische Gutmenschentum.

