1914-18 - Die Schweiz und der Grosse Krieg
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Ein umfangreicher Band zur Schweizer (Kriegs-)Geschichte
mit interessantem Fotomaterial und Dokumenten aus jener Zeit.
Hanna Reitsch - Fliegen mein Leben
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Die flugbegeisterte Hanna aus dem schlesischen Hirschberg
schafft den Weg zur Testpilotin neuer Fluggeräte und ist be-
sonders vom Segelfliegen angetan. Nach dem Krieg gerät sie
1½ Jahre lang in amerikanische Gefangenschaft und verwehrt
sich dagegen, auf eine politische Bühne geholt zu werden.
Von Buchenwald zum Oberrabbiner
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Das Buch erzählt in malerischem Französisch
vom jüdischen Leben, vom Nahen Osten und
von den Verbindungen des Rabbinats zu den
Entscheidungsträgern im Westen in aller Welt.
Wenn Hitler den Krieg gewonnen hätte
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Der Autor übt sich in billigem Verriss und übertrifft anvisierte
Zukunftsbilder der Hitlerei für NACH dem Endsieg teils gleich
selber. Danebst spintisiert er mit fiktiven Zahlen und gehörten
Legenden und rechnet theoretisch mögliche Tötungs- und
Leichenverbrennungskapazitäten in Auschwitz & Co. hoch.
Auch behauptet er eine Anzahl von bis zu 3 Mio. Sowjetsoldaten,
die in deutscher Kriegsgefangenschaft umgekommen sein sollen.
Der Historiker Rolf Keller zählt dazu 12 Grosslager, angelegt in Schle-
sien und (Nieder-)Sachsen à je 20-50'000 russischen Soldaten (weiss
man dort davon?), in diesen seien täglich bis zu 300 gestorben.
Rechnet man dies auf 3 Mio. Tote hoch, so hätte es diese Lager wohl
um die 10'000 Tage, bzw. 30 Jahre lang gegeben. War dem so?
Auge um Auge - Juden massakrieren Deutsche
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Ein Jude sammelt Archivmaterial und deckt unbeirrt auf, dass
«im Krieg nach dem Krieg» allein schon das von etwa 400 Juden
geführte polnische ‘Amt für Staatssicherheit’ 227 Gefängnisse
und 1'255 Konzentrationslager für Deutsche befehligt hat
(vgl. auch S. 351+381).
Als das Buch 1993 in den USA erschien, wurde der Autor von
seinesgleichen in den Schmutz gezogen (vgl. ab S. 379.) In
Deutschland landeten 6'000 gedruckter Bücher im Shredder.
Im Buch, das auch deshalb gut verwahrt gehört, werden u.a.
abgründige, das Vorstellungsvermögen übersteigende Grausam-
keiten an Deutschen (‘nur weil sie Deutsche waren’) geschildert,
auch an Frauen und Kindern. Im Vorwort heisst es, es fielen
«mehr deutsche Zivilisten zum Opfer als Japaner in Hiroshima
umkamen». (vgl. auch S. 329).
Die Überlieferungen sind mit nachprüfbaren Quellen gesichert,
es werden die Namen von jüdischen Tätern, aber auch von His-
torikern genannt, die das jahrelange Gemetzel an Deutschen
verschwiegen, weil damit kein Blumentopf zu gewinnen war/ist.

