Meine Väter
- Details
Angaben zu diesem Buch
Jemand erstellt eine Schrift und erzählt in Form
von Selbstgesprächen Geschichten, die das Leben
schrieb, vergreift sich gegenüber Ihren Vorfahren
im Ton und macht sich den Stoff und die einzig
wahren Deutungen des 2. Weltkrieges unkritisch
zunutze – während andere arbeiten müssen.
Mit der fixen Idee und von oben herab, dadurch
«das grosse Schweigen» zu brechen. Ein Lesebuch.
Versprich mir, dass Du am Leben bleibst
- Details
Angaben zu diesem Buch
Ein jüdisches Schicksal, frei heraus, sodass das
Buch auch für Goyim lesbar und erträglich ist.
Die Fakten verdeutlichen, dass das Überleben
mit etwas Pep und Chuzpe durchaus möglich war.
Erzählt wird so offen, dass beim Leser teils sogar
eine Annäherung an das jüdische Leben und des-
sen Kultur mitschwingen dürfte. Empfehlenswert.
Stuttgart in der NS-Zeit
- Details
Angaben zu diesem Buch
Mit der Gleichschaltung der Presse – dank Demo-
kratie nicht mehr möglich – ging alles bergab.
Der jüdische Anteil an Selbständigerwerbenden
lag vor dem Krieg bei 51,7% (vgl. S. 286), diese
beschäftigten zu 94.7% Nicht-Juden. Der jüdische
Bevölkerungs-Anteil betrug jedoch bloss 1,1%.
Pointiertes Zitat auf S. 284 dazu: «Man muss Ju-
dengegner aus Selbsterhaltungstrieb sein.» Das
war gewiss eine sehr einseitige Sicht und führte
schliesslich auch im Ländle zu unschönen Bildern.
Finnlands Winterkrieg 1939-40
- Details
Angaben zu diesem Buch
Die NZZ sonnt sich in ihren damaligen Berichten
und zeichnet den Krieg nochmals von hinten auf.
Mit den damals 3 Ausgaben pro Tag brachte sie
den Kriegsverlauf am schnellsten zu Papier.
Dies rief in der Schweiz grosse Bewunderung für
die taffen Finnen und gesteigertes Interesse am
Kampf ‘David gegen Goliath’ hervor – wegen der
historisch verbrämten Schlachten der Eidgenos-
sen hatte man sich mit den Finnen identifiziert.
Judenmord - Täter und Gaffer
- Details
Angaben zu diesem Buch
Harte Kost, auch was die Zahlen anbetrifft.
Wie realistisch sind «10‘000 Vergasungen»
innert 12 Stunden – die ‚Aufräumer‘-Trupps
waren durchwegs Gas-resistent – die arran-
gierten Bilder von ‚nackten Juden‘ («kurz
vor der Ermordung / Vergasung / Erschies-
sung») sind seltsam unscharf – zu den Lei-
chenbergen (mit augenfälligen Bildmonta-
gen) fehlen Angaben zum Ort und Zeitpunkt.
Es fragt sich: Was daran ist echt? – was wur-
de nachgestellt und passend gemacht?
Gab es Babi Yar überhaupt?
Viele der Aussagen sind wertlos, da (u.a. im
Fall Hoess) unter Folter erwirkt. Die ‚Gaffer‘
waren allermeist andere Staatsangehörige.

