Die Rosenberg-Papiere
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Angaben zu diesem Buch
Die wohl interessanteste erreichbare Biographie zu Alfred Rosenberg,
Abkömmling eines lettischen Kaufmanns. Seine Mutter stammte aus
einer hugenottischen Familie.
Nebenbei kommt in diesem Buch dem jüdischen Sozialdemokraten
Robert Kempner eine wichtige Rolle als falscher Ankläger zu. In der
Folge (vgl. ab S. 23) mussten nicht weniger als 89 der in Nürnberg
Verurteilten begnadigt und 21 noch nicht vollstreckte Todesurteile
in Haftstrafen umgewandelt werden.
Vereinzelt wirft das Buch mehr Fragen auf als es erklärt, so z.B. auf
S. 482, wo es heisst, die US-Ankläger seien auf «500 Tonnen diplomati-
sche Akten» der Nazis gestossen. Diese wurden schon aus rein prakti-
schen Gründen nur nach Gewicht, aber kaum inhaltlich beurteilt.
Es war eine schwere Zeit
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Ein Soldatenbuch – 40 wahre Geschichten zum Krieg – eine von wenigen ehrlichen
Publikationen, überliest man die Behauptungen aus dem Wahrheitsministerium.
Doch ohne gesteuerte Zutaten bliebe auch diesen Tatsachenberichten der Zugang
zum Leser verbaut. Der geübte Leser findet den Weg zum Unverfälschten von selbst.
Flucht in Frankreich
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Angaben zu diesem Buch
Ein Freiheraus-Bericht zu den Vorgängen innerhalb der französischen
Opposition und deren Absetzbewegungen zwischen 1940-42 Richtung
Spanien, Portugal, Casablanca, etc., u.a. mit bekannten Namen, die
uns noch aus der Ära der Nachkriegszeit geläufig sind.
Die vergessenen Frauen von Mauthausen
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Angaben zu diesem Buch
Das wohl meist misslungene ‚Holocaust‘-Buch aus der Küche von Yad Vashem,
hergestellt von der österreichischen Staatsdruckerei.
Nach den Darstellungen des Autors muss es im ‚Deutschen Reich‘ mindestens
200 Lager mit voll funktionstüchtigen Gaskammern, Zyclon B und dem ganzen
Drum und Dran gegeben haben, so oft werden bei dieser Horror-Lektüre so ganz
nebenbei ein paar hundert KZ-Insassen vergast und in den Hunderten, jedoch
spurlos verschwundenen Krematorien verbrannt. Umrahmt wird das Ganze
mit Bildaufnahmen aus den 90er-Jahren.
Kaum ein anderer Bericht zum jüdischen Dauerthema wurde noch dilettan-
tischer und mit noch knapperen Beweismitteln gebraut. Die Zahlen zu den
behaupteten Morden sind selbst für unkritische Leser an den Haaren herbei-
gezogen und erscheinen meist als reine Spekulation, womit die globale,
Holocaust‘-Industrie wohl eines ihrer peinlichsten Eigentore schiesst.
Mein Prag
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Angaben zu diesem Buch
Hier wird das tschechoslowakische Kulturschaffen mit
Schwerpunkt Klassische Musik, Theater und Oper wäh-
rend der Zeit der deutschen Besatzung beschrieben.
Dem kam offenbar sehr hohe Geltung zu, was bezüglich
Theresienstadt in etwa in diesem Zitat von S. 258 gipfelt:
«Trotz Seuchen, Hunger und fortgesetzter Transporte in
die Gaskammern wurde in vielen Sprachen, auch in Jid-
disch, in Dachkammern und Kellern Theater gespielt (…)»
Ein besonderes Kapitel kommt dem Fall Reinhard Heydrich
zu. Danebst stellt der Autor auch sein Familie vor.

