Emigration der deutschen Juden nach 1933
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Katalog zu einer Ausstellung über die
Judenverfolgung in Deutschland sowie
über die Einreisebedingungen bei den
restlichen Ländern der Welt.
Bei Durchsicht lässt sich selbst bei Wohl-
wollen sowas wie eine weltweite Verein-
nahmung erkennen: kein Land, keine Ecke
blieb von der Heimsuchung ausgespart.
Für das globale Aufdrängen der Vorhal-
tungen war kein Aufwand zu gross, was
unverkennbar nach Propaganda riecht.
Diese kennt eigene Gesetze, wie mit
wahr oder weniger wahr umzugehen ist.
Sowjetische Kriegsgefangene in Deutschland - und umgekehrt
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Wer darin nach Beweisen oder Indizien für die
behaupteten ‘3 Millionen verhungerter Russen’ in
deutschem Gewahrsam sucht, wird nicht fündig.
Mangels Substanz wird ab S. 167 versucht, diese
Lüge bildlich zu stützen, was aber sichtlich misslingt.
Die Russen behaupteten solches zu keiner Zeit –
andernfalls flössen auch nach Moskau jährliche
Milliardenzahlungen unter der Rubrik «Entschädi-
gungen» und es würden im Kanon mit den ‘6 Mil-
lionen’ stets auch diese ‘3 Millionen’ genannt.
Wurde diese Mammutzahl evtl. mit den von den
Russen repatriierten 3.168.109 deutschen Kriegs-
gefangenen ausgetauscht? (vgl. etwa S. 76).
Die Bildkommentare auf Russisch wurden hier
weggelassen, da sie nicht zufriedenstellend
‘eingelesen’ werden konnten.
Wir Kinder von Bergen-Belsen
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Wieder mal ein Bericht, erstellt aus jüngerer
Zeit, der sogar zur Verharmlosung der offi-
ziellen Richtschnur des ‘Holocaust’ beiträgt.
Dies besonders dann, wenn die Autoren nicht
eigene, sondern nachempfundene Leiden und
Erfahrungen pointieren und verströmen wollen
und mit öffentlichen Geldern gespiesen werden.
Die Story hat offenbar an einem andern Ort ge-
spielt. Das Grosi will, um dies zu kaschieren, den
flotten Engländer sogar persönlich kennen, der
die Leichen nach Regieanweisungen von Alfred
Hitchcock «mit einem Bulldozer» filmgerecht zu-
sammengekarrt hat (vgl. S. 313/14).
Vieles lässt erahnen, dass sie Bergen-Belsen nur
aus der Hitchcock-Propaganda kennt. Mit ihrer
Widmung hat sie ihre Enkelkinder, inzwischen in
den 40ern angekommen, aber kaum erreicht.
Aufzeichnungen zur Nachkriegszeit bis 1953
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Wie das Leben nach dem Krieg weiterging,
dokumentiert anhand von Vertretern der
bedeutsamsten Minorität mit ihren Aufent-
halten in französisch-sprachigem Gebiet.
Dem geschilderten Alltag und der neuen
Normalität folgen zuletzt Zeichnungen zum
‘Holocaust’, wobei die kleinen Güterwagen
etwa auf S. 306 wie Spielzeug aussehen und
eher angeleitet sind als dass sie auf Erfah-
rung beruhen und eher verharmlosen, was
mit ihnen gross herausgestellt werden soll.
Die Belagerung Leningrads 1941-44
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Leningrad bezahlte einen hohen Blutzoll
für seine Verteidigung. Von Januar bis
März 1942, dem Höhepunkt des Massen-
todes, verhungerten monatlich minde-
stens 100‘000 Leningrader.
Dennoch war die russische Lufthoheit so
umfassend, dass sich Lkw-Fahrer der Roten
Armee nachts nicht mehr die Mühe mach-
ten, ihre Scheinwerfer abzublenden.

