Hirnriss - mit Eugen Bleuler + August Forel
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Das Buch wiedergibt Patientengeschichten aus der
Frühzeit der Psychiatrie speziell im Zürcher ‚Burg-
hölzli‘ und zeichnet die ‚Errungenschaften‘ von Di-
rektoren wie August Forel oder Eugen Bleuler nach.
Hier wird ihre Praxis bei der vermeintlichen ‚Ret-
tung der Menschheit‘ an vielen ‚Fällen‘ dargestellt.
Den beiden Namen wird vielfach, jedoch fälschlich,
‚geistige Vaterschaft‘ zur praktizierten Euthanasie
während des 3. Reiches nachgesagt. Als ‚Spezi‘ in
Sachen ‚unwertes Leben‘ hatte sich hingegen der
deutsch-schweiz. Doppelbürger Ernst Rüdin hervor-
getan, vgl. Bericht ebenfalls auf dieser Webseite.
Aufzeichnungen aus dem Krieg
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«Er war acht Jahre alt, als er die Kirchenglocken und
Trompeten vernahm, die die Unterzeichnung des
Waffenstillstands ankündigten» (1918).
Seine militärische Laufbahn beginnt er als Leutnant
nahe Boulogne. Später wird er im Lager Elsterhorst
bei Hoyerswerda interniert. Ende Februar 1941 ge-
langt er mit einem schweizerischen Sanitätszug nach
Marseille und wird dort demobilisiert.
Seine Erlebnisse stilisierte er in Prosa, aber auch in
Romanen, die hier nun ein spätes Echo finden.
St.Gallen - Moskau - Aragón
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Angaben zu diesem Buch
Hier rechnet ein Altkommunist mit ziemlich
allem ab, was seinen Lebensabschnitt als
Spanienkämpfer betrifft – und hebt insbe-
sondere die Widersprüche hervor, die ihn bei
seinem Einsatz für eine gute Sache würgten.
Selbst unser diktierte ‚Nationalheld‘ Paul
Grüninger bekommt sein Fett ab (vgl. S. 137).
Erläutert werden u.a. die Vorgänge um die
Kommunisten in der Ostschweiz. Er selber
wuchs in der Arbeiterhochburg Flawil auf.
Rückeroberung
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Ein Jude deutscher Nation übersetzt in der
Uniform eines britischen Offiziers zwischen
Siegern und Besiegten und bringt auf einer
Mechanischen täglich Befragungen zu Papier.
Berichtet wird u.a. von der Gefangennahme
Deutscher auf der Insel und ihrer Einfügung
in die britische Armee. Er war einer davon.
Pikant ist u.a., wie leicht er seine Eltern in The-
resienstadt antreffen und sie abholen konnte.
Juden in der Schweiz
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Dieser Almanach zur jüdischen Bevölkerungsgruppe
in der Schweiz erschien 1983 bereits in 2. Auflage.
Laut Bericht versteht sich diese als ‚Minderheit in
der pluralistischen Gesellschaft‘ (vgl. ab S. 89).
Zu den grossen Judenrettern wird u.a. unser Natio-
nalheld und Namenspate von Sportstadien, Strassen,
Wegen und Plätzen u.a. in Israel, Paul Grüninger ge-
zählt – ihm wird aber nicht mal eine Zeile vergönnt.

