Karlsruhe - Schicksalstage einer Stadt
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Angaben zu diesem Buch
Karlsruhe zwischen August 1914 und April 1945.
Zuletzt war die Stadt von oben zu 60% zerstört.
Auf S. 14 heisst es zum Schluss: «Hoffentlich nie wieder!»
Inzwischen zielen die Kriegspfeile auf die Gene und auf
«Vielfalt» und werden gleich durch die eigene Regierung
besorgt. Das gab es damals noch nicht.
Der letzte Zeuge
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Angaben zu diesem Buch
Hier tauchen etliche Fotos rund um den Berg-
hof Hitlers und seine Entourage erstmals auf.
Mit Jahrgang 1920 gehörten eine Diätköchin und
eine Sekretärin zu den Jüngsten seines Teams.
Der Kurier, Telefonist & Leibwächter, hier als
Autor geführt, war kein Froschauge und hatte
alles Geschehen wie eine Superdrohne im Blick.
Von der göttlichen Fügung (Kapitulation und
Selbstmord Hitlers) gegen Ende des Buches
(der Diener stand schon eh auf der anderen
Seite…) ist man als Leser geradezu gerührt.
Für ihn hatte sich die Geschichtsschreibung
aber erst ab den 70er-Jahren interessiert.
Er wurde 96 Jahre alt.
Shlomo Graber - Denn Liebe ist stärker als Hass
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Angaben zu diesem Buch
Der Buchtitel gibt zwar Läuterung und Versöhnlichkeit
vor, doch inside ertönt die alte Leier des knallharten
Abzocke-Clubs Yad Vashem, wenn auch in leicht abge-
wandelter Form und – für gutgläubige Leser – mit
vielen grausligen Zutaten noch weiter drapiert.
Dieser Club habe angeblich «die Namen von 4 Millionen
Holocaust-Opfern dokumentiert» (vgl. S. 218), was je-
doch unter Verschluss gehalten wird, wie schon beim
Prozess gegen Ernst Zündel. Über die Gründe lässt sich
nur spekulieren – für Gójim gilt hierzu ein Tabu.
Hitler, der Westen und die Schweiz
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Angaben zu diesem Buch
Der 2. Weltkrieg aus Schweizer Sicht – eine
umfassende Chronologie, die mit ihrer Wer-
tung viel Wahres enthält, was im offiziellen
Grossen Kanton aber auf rote Ohren stösst.
Der Verlag betreibt damit auch Werbung
in eigener Sache, die NZZ war – im Gegen-
satz zu heute – sowas wie West-Fernsehen.
Es werden so viele europäische / globale
Aspekte behandelt, sodass man sich infor-
mell fast mit diesem Werk begnügen kann.
Kurzleser surfen mit Vorteil den vielen Zwi-
schentiteln entlang, oder man nimmt sich
das 6-seitige Inhaltsverzeichnis zu Gemüte.
Kriegsgefangen im 2. Weltkrieg
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Angaben zu diesem Buch
Von diesem Buch wurden die Fakten zur Behaup-
tung, es seien «über 3 Mio. russische Soldaten» in
deutscher Kriegsgefangenschaft umgekommen, er-
hofft. War aber nix. Stattdessen wird auf das Des-
interresse der Alliierten samt den Russen an einer
«Aufklärung» über die Opferzahlen verwiesen.
Zu den angeblichen Tötungen heisst es z.B. auf
S. 138 : «Dafür hatte man erstmals Vergasungs-
wagen vorgesehen». Und weiter: «Von solchen ‘Ver-
gasungsaktionen’ waren vor allem Juden, aber auch
Geisteskranke und behindere Kinder betroffen.»
Die «anderen» wurden demnach ‘geschont’. Wie
man dabei trotzdem auf «3 Mio.» kommen kann?
Wie man auch rechnet – die Zahl stellt sich auch
unter logistischem Aspekt als blosse Lüge heraus.
Andersrum, vgl. S. 66: «Russische Kriegsgefangene
erhalten von der Zivilbevölkerung Zigaretten und
auf ihrem Weg zur Arbeit belegte Brote zugesteckt.»
Babi Jar z.B. habe es gar nicht gegeben, vgl. dazu u.a.
https://altcensored.com/watch?v=DA9w-YvTKhs

