Sie kommen - die Invasion in Frankreich
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Angaben zu diesem Buch
Dieser Bericht von der Invasion der Alliierten vom
6. Juni 1944 in der Normandie handelt aus deutscher
Sicht, zusammengetragen von Hunderten freiwilliger
Mitarbeiter – vom Landser bis zum Armeeführer, die
in dem Drama an einem bestimmten Platz standen.
Das Taschenbuch erschien bereits 1960, was dafür
stehen dürfte, dass es authentisch, unverfälscht ist.
Leben im Flüchtlingslager
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Das Elend der aus den Ostgebieten vertriebe-
nen Deutschen in Wort und Bild. Die Zahlen
verweisen auf Dimensionen, die man sich
kaum vorstellen kann.
Das Heft gehört in den Geschichtsunterricht.
Die DDR-Chefs hatten dies alles verschwiegen
oder als ‚Kollateralschaden‘ des ‚Arbeiter- und
Bauernstaates‘ abgetan.
Not und Hoffnung - deutsche Kinder in der Schweiz
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Sieht aus wie ein Kinderausstellungs-Katalog
vom ‚Roten Kreuz‘ – teils Nacktaufnahmen,
die andernorts Shitstorms auslösen würden.
Die Idee zum ‚Schutzgut Kinder‘ variiert halt.
Im Textteil kommt ‚die Schweiz‘ ganz gross
zu Ehren, was ihr Engagement von 1946-1956
für kriegsgeschädigte Kinder aus Deutschland
und von anderswo betrifft. Zur Nachkriegszeit,
z.B. zu Hannover, findet sich auf den S. 76/77
ein besonders eindrücklicher Bericht.
Das Rote Kreuz pflegt sein Image stets mit gros-
ser Publicity. Motto: ‚Gutes tun und viel darüber
reden‘. Von all den eingehenden Spenden gelan-
gen doch immerhin rund 10% ans Ziel. Kämen
auch andere Firmen auf so viel Wohltätigkeit,
stünde es um ein Vielfaches besser auf der Welt.
Was wird der Morgen bringen
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2 überlebende Jüdinnen schildern 1995, wie
sie 1945 in Auschwitz davongekommen sind.
Darf man sagen; 2 von 2,9 Millionen? Denn
1990 klang die Zahl der angeblichen Morde
in Auschwitz von 4 auf 1,082 Mio. ab. Minus
die beiden wären‘s nochmals zwei weniger.
Für NS-Forscher vielleicht interessant: Sie
hätten die Juden mit ‚Bromat‘ ruhiggestellt.
Jeden Moment war dieser Tod
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Sie sucht Jüdinnen in Israel auf und will deren
Erinnerungen an ‚Auschwitz‘ aufwerten, indem
sie das holprige Deutsch samt origineller Wort-
reihenfolge übernimmt – immerhin: die Vokale
werden optimiert (z.B. ‚grüsst‘ statt ‚grisst‘). Die
Absicht geht beim Lesen nicht auf, im Gegenteil.
Befragt werden 6 tschechische Jüdinnen, 1 pol-
nische und 1 griechische, die 1984 aber vieles
durcheinanderbringen – zu sehr funken die Ten-
takel der mit Deutschland geldwert geregelten
‚Geschichtsschreibung‘ gerade in Israel hinein.
Die Autorin bringt im Vorwort auf S. 8 den inter-
essanten Ansatz, man hätte die Massaker an den
Deutschen inkl. Vertreibung aus den angestamm-
ten Ostgebieten ebenso hoch vergelten müssen.

