Raubgold aus Deutschland
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Der Autor malt behelfs Wirtschaftsdaten den
Handel mit Gold während dieser Zeit aus und
mischt den Transaktionen viel Moralin bei,
so als hätte die Wirtschaft stillstehen müssen.
Damit kam er bei Historikern gut an, die aus der
späteren «Aufarbeitung» zur «Rolle der Schweiz»
im Dritten Reich ein Geschäft machten, vgl. dazu
etwa die ‘Bergier-Kommission’, welche dem Land
hinterher sogar «Kriegsverlängerung» vorwarf.
Zuletzt warfen sich die Besatzer gleich selber aufs
Gold, so z.B. auf 8'527 Goldbarren à je 12,5 Kilo
aus einem Salzberg in Thüringen (vgl. S. 179/80).
Das war dann, rein moralisch, O.K.
Ähnlich zu den Ereignissen in der Ukraine wurde
die Schweiz von den Amerikanern sanktioniert.
Ich habe nicht um mein Leben gebettelt
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«Sophie Scholl kennt jeder. Aber Cato Bontjes van Beek?
Ihr Name ist bislang nicht in das Bewusstsein einer breiteren
Öffentlichkeit gedrungen» (Zitat aus dem Umschlag).
Nun tut er es.
Schweigen tut weh
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Für ‘Stern’- und ‘Brigitte’-Leser ein Muss!
Unglaublich, was Mütter ihren Töchtern nach dem
Krieg alles antaten. Da wurde «aus Schuldgefühl»
so viel falsch gemacht – die Mutter zeigt die Nega-
tiv-Spirale bei ihren Töchtern gleich selber auf.
Stichwort ‘Parentifizierung’ – zusätzlich mit medial
breit aufgenötigter ‘Kollektivschuld’ belastet.
Vorfahrenbeschimpfung ist auch mit drin. Unse-
ren Ahnen sind wir aber nichts schuldig – auch
kein ‘Ausgleich’ und kein ‘Schuldgefühl, zumal die
meisten Vorwürfe unhaltbar sind, wie auf dieser
Webseite anhand von Tsd. Belegen aufgezeigt.
Russen in Liechtenstein
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500 Russen, die mit der Wehrmacht kämpften,
flüchten am Kriegsende nach Liechtenstein –
worauf dort, quasi im 27. Schweizer Kanton,
das grosse Tauziehen beginnt: wohin mit ihnen?
Würde man nicht Probleme mit der Siegermacht
Sowjetunion kriegen? Denn in deren Machtbereich
lagen die ausgedehnten tschechischen + österrei-
schen Besitzungen des Fürsten von Liechtenstein.
Wir aus Jedwabne
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81 Jahre danach wird hier einem Pogrom an
jüdischen Bewohnern durch polnische Nach-
barn nachgegangen und die etappenweise
Steigerung bis dorthin nachgezeichnet.
Danach lag den Polen das Judenverfolgen
sogar im Blut, was mit Zeitzeugen und breit
ausholenden Indizien eingeblendet wird.
Die Autoren suchten sogar die Nachfahren
der damals noch rechtzeitig Geflüchteten
auf, u.a. in den USA und in Lateinamerika.
Leider hatte es aus Platzgründen für die
Behandlung der Frage nach dem Anlass
zu diesen Morden nicht mehr gereicht.

