Flucht aus Ostpreussen
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Eine von vielen Leidensgeschichten zum Holo-
caust an Deutschen, die das Land in allseits
gutem Einvernehmen zur Blüte brachten.
Nicht, dass jetzt Parallelen zum Genozid am
palästinensischen Volk durch die Armada
des ‚auserwählten Volkes Israel‘ gezogen
werden… die deutschen Regierungs-Kasperl
erheben diesen sogar zur Staatsraison.
Aufbruch in die Vergangenheit
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Die bei Erscheinen 56jährige Polin, die als
Hausfrau in wohl geformtem Deutsch akri-
bisch lebendige Holocaust-Lyrik schreibt,
tritt im 1. Teil als 13-17jähriges Auschwitz-
Opfer auf und wusste schon auf dem Trans-
port dorthin über die schauderlichsten
Gräuel Bescheid, womit die Nachwelt aber
erst nach dem Krieg berieselt worden war.
Ab S. 283 sucht sie, 40 Jahre danach, das
Land der ‚Täter‘ erstmals auf und berichtet
von den Stätten, die sie dort aufsucht.
Yad Vashem hat das Buch nicht finanziert.
Es wurde ‘on demand’ in Polen gedruckt.
Die Holocaust-Travestie
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Enthüllung u. Dokumentation eines literarischen Skan-
dals. Ganzfried beschreibt, wer alles ihn hindern wollte,
die Lügenstory des selfmade-‘Holocaust’-Opfers Binja-
min Wilkomirski zu publizieren – und wie dieser die
gesamte Literaturszene mit erfundener ‘Holocausterei’
zum Narren hielt. Die Fälschung erschien sogar in zwölf
Sprachen und wurde mit ‘Dokumentar’-Filmen assistiert.
Beste Literatur, die jemals aus unserem Lande kam –
das Potenzial der deutschen Sprache voll ausgeschöpft…
Brot oder Waffen
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War das Militär bloss eine drollige ‚Wach- und
Schiessgesellschaft? Man wusste sich jeden-
falls über Wasser zu halten – der Kelch ging an
der Schweiz vorbei, auch wenn es mit dem
depperten ‚Réduit‘ faktisch aufgegeben war.
Der Autor griff das Thema zu einem Zeitpunkt
auf, als es wegen jüdisch lancierter Milliardenfor-
derungen mit der öffentlichen Meinung brenzlig
wurde und zeigt auf, in welcher ‚Konkurrenz‘
‚Wirtschaft‘ und ‚Landesverteidigung standen.
Nacht über Österreich
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2013 hat die österreichische Gedächtnisindustrie
den ‚Anschluss‘ Österreichs – endlich nach 75
Jahren – für eine breite Öffentlichkeit ‚neu und
objektiv bewertet‘, was verdankenswert ist, denn
nun kann man davon sogar kostenlos zehren.
Der Untertitel heisst keck ‚Flucht und Vertreibung‘,
was anhand von Schicksalen jüdischer Künstler zum
Hauptthema aufgeblasen wird. Ehrlich ist das nicht.
Die Broschüre ist mit den Bildern eher was fürs
Auge. Die Dramaturgie in den Texten ist hinlänglich
bekannt. Mit öffentlichen Geldern werden ganze
Generationen von weiss-ich-wo-hergeholten ‚Bes-
serwissern‘ aus dem Prekariat desavouiert.

