Champagner mit Churchill
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Angaben zu diesem Buch
Wie andere Massenmörder pflegte auch Churchill
ein spezielles Hobby, wozu ihm eine CH-Firma
das Material lieferte. Davon handelt dieses Buch.
Dass er hübsche Sujets malte, war wohl dem Aus-
gleich zu seiner Niedertracht (Bombardierung von
Dresden, etc., vgl. S. 4) geschuldet, soweit der
Tölpel+Säufer überhaupt menschliche Züge trug.
Die ‘neutrale Schweiz’ huldigte ihm dennoch.
Die Anne Frank des Veltlins
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Angaben zu diesem Buch
Hier wurden Flüchtlinge in einer «dezent rie-
chenden» Käsekammer versteckt (vgl. S. 74),
posthum werden die Helfer dafür geehrt.
Der Text ist unverfälscht und wurde auch nicht
20 Mal umgeschrieben, wie bei Anne Frank.
Das Buch lebt auch von seinen fantastischen
Bildern aus dem Veltlin.
Das Gold der Juden
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Hier ging der Hinweis «Roman» oder «Krimi» auf dem Umschlag
vergessen – war wohl wieder mal der Lehrling beim Drucker.
Dass dieses Elaborat nicht aus der Feder von Holocaust-Spezi und
Schweiz-Ankläger Jean Ziegler stammen soll, verwundert.
Das Puzzle aus Gehörtem und prosaisch Selbstgebackenem ist
beispielhaft und eignet sich als Anschauungsunterricht für die
Verlogenheit der Holocaust-Industrie und ihrer Inkassobüros.
Publizistische Fernlenkwaffen dieser Art, von konformen Buch-
händlern belobigt, sind nur deshalb möglich, weil Nationen wie
hier der vermaledeiten «Schweiz» kein Klagerecht z.B. wegen
«übler Nachrede» und «Kreditschädigung» etc. zusteht.
Die Geschichte des Schlachters
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Angaben zu diesem Buch
Diese Anthologie zur inszenierten Gewalt von
Christen gegen ‘lästige’ (sic!) jüdische Teilhaber
am Beispiel des polnischen Konitz gründete nicht
zuletzt darin, «den Christen die Erinnerung an ihre
sozialen Ursprünge zu bewahren» (vgl. S. 198).
Ergänzend dazu u.a. dieses Zitat von S. 199):
«Wenn die Menschen Steine warfen und mit Holz-
prügeln an die Wände jüdischer Häuser schlugen,
steckten sie symbolisch ein Ghetto ab, hinter des-
sen Mauern die Juden Schutz suchen mussten.»
An den dargestellten, mit vielen antisemitischen
Motiven umsäumten Verfolgungen im Mittel-
alter ist vieles rätselhaft. Die jüdischen Mitbür-
ger als ‘lästig’ wahrzunehmen ist politisch nicht
korrekt, weshalb mit der Entfernung von Statuen
und Skulpturen von angeblich verdienten Vorfah-
ren sowie der Umbenennung von Strassen und
Plätzen noch viel Arbeit vor uns steht. In Zürich
z.B. wird die ‘Rudolf Brun’-Brücke umbenannt.
Flucht der Dichter und Denker
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Angaben zu diesem Buch
Wie Bessergestellte sich aufmachten, drohenden Konflikten
mit den neuen Machthabern auszuweichen und ihren Spirit
vom Ausland her zu pflegen.
Als besonders figulant erwies sich der grosse Denker Thomas
Mann, der das deutsche Volk gleich gesamthaft mit der ‘Kollek-
tivschuld’ beschmutzte. Unter den geflohenen Dichtern fanden
sich auch die Eltern des späteren 68er-Führers Daniel Cohn-
Bendit, der in der Arbeit mit Kindern neue Massstäbe setzte.
Angesichts all jener, die in höchster Not die Flucht antreten
mussten, hatten die grossen Dichter und Denker doch eher ein
Luxusproblem.

