Schokoladenstadt Dresden
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Ein allerherzigster Bildband zur Schoggi- und Süsswaren-
Industrie in Sachsen mit Schwerpunkt Dresden und zu den
Tüftlern in der Produktion sowie zu all jenen Erfindern von
Gerätschaften, die es für die Verpackungen braucht.
Gleichzeitig wird hier die Geschichte erzählt, mit welchem
Auf und Ab die Branche die Kriegswirren überstand und
wie der Wiederaufbau danach gelang, samt der sensatio-
nellen, in diesem Ausmass kaum erwarteten Expansion.
Der Katalog zur gleichnamigen Ausstellung vom November
2013 bis März 2014 greift auch den Verlauf der Branche
in anderen Ländern auf. Als besondere Affinität zur Schweiz
wird eine Dresdner Spezialität ‘Tell-Apfel’ genannt.
Die Frauenkirche zu Dresden
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Der Katalog zu einer Ausstellung im Jahr 2000
zur Geschichte der Frauenkirche und ihrem
Wiederaufbau wurde von den ‘Staatlichen
Kunstsammlungen Dresden’ sowie – man
staune – vom ‘Landesamt für Denkmalpflege
Sachsen’ initiiert.
Denn unter ‘Denkmalpflege’ wird sonst doch
der hehre Erziehungsgedanke gepflegt, wie
er sich aus dem Belassen der befreiend ange-
richteten Trümmerhaufen von selber ergibt.
Wurde hier dem Motto der ständigen Volks-
beschämung zu unrecht Unrecht angetan?
Hildburghausen eine Rückschau dazu
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Am Beispiel dieses Ortes mit Garnison in Thüringen lässt
sich hier stellvertretend ‘deutsche Geschichte’ der letzten
200 Jahre bildhaft und anhand kurzer Texte nachverfolgen.
Eindrücklich auch die Aufnahmen zur Einberufung zur
Ausbildung und Vereidigung inkl. Segnung der Rekruten
für den Krieg, vgl. ab S. 82.
Noch am 7. April ‘45 wurde das Schloss des Städtchen
beschossen und ausgebrannt, vgl. S. 94. Bis 1989 lag
der Ort an der Zonengrenze, womit der historische /
natürliche Bezug zu Bayern & Franken verloren ging.
Ich war dabei...
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Ein Ex-Soldat geht seine zahlreichen Kriegsein-
sätze im Eiltempo durch und biegt dabei mehr-
fach vom Protokoll der Lohnhistoriker ab.
Auf S. 67 wird etwa auf «endlose Reihen verlas-
sener und von der Zivilbevölkerung geplünderte
(französische) Militärfahrzeuge» verwiesen.
In der Ahnung, im Krieg verloren zu gehen, wur-
de auch er immer wieder fotografiert, um ihn so
wenigstens im Bild in Erinnerung zu behalten.
Bildbuch der Royal Air Force 1939-1945
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Englische Technik-Freaks rasseln hier die
Entwicklung der Royal Air Force durch und
verweisen u.a. auf die ‘technischen Wun-
der’ wie z.B. die bombardierten Städte
Darmstadt, Essen oder Hannover.
Es wurden jedoch auch Ziele in anderen
Ländern und Kontinenten bombardiert.
Analog dazu vertreibt der Verlag auch
ein ‘Bildbuch der deutsche Luftwaffe’.

